Grüne informieren sich bei der gbg

Katrin Göring-Eckardt lässt sich energetische Projekte in Drispenstedt zeigen

Katrin Göring-Eckardt, Ottmar von Holtz und Jens Mahnken im Gespräch

Hildesheims Stadtteil Drispenstedt findet Katrin Göring-Eckardt „spannend.“ Besonders die Bemühungen der gbg die Großwohnsiedlung in Sachen Energieverbrauch fit zu machen und die Bewohner in möglichst vielen Entscheidungsprozessen mit einzubeziehen. Gemeinsam mit dem Hildesheimer Bundestagsabgeordneten und Parteifreund Ottmar von Holtz hat Göring-Eckardt Ende Oktober die gbg und den Hildesheimer Stadtteil besucht und sich beim Rundgang die Besonderheiten Drispenstedts erklären lassen.

Die Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion und ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, informierte sich bei einem Stadtteilrundgang über Mietpreisstruktur, das soziale Umfeld sowie die Anstrengungen zur energetischen Stadtteilsanierung. Begleitet wurde sie von den grünen Stadträten Volker Spieth und Ulrich Räbiger sowie Ortsbürgermeister Arne Heims. Und natürlich von der Geschäftsleitung der gbg.

Zunächst ließ sie sich Göring-Eckardt über Funktion, Finanzierung und besonders die Akzeptanz des Stadtteiltreffs informieren. Insbesondere der gut besuchte Mittagstisch hinterließ offenbar Eindruck. So etwas sei unter engagierter Beteiligung einer Wohnungsbaugesellschaft wie der gbg nur selten zu finden, so Göring-Eckardt.

Direkt hinter dem Stadtteiltreff konnten sich die Abgeordneten dann den markanten Energie-Zwischenspeicher ansehen, den die gbg gemeinsam mit dem örtlichen Energieversorger EVI erst im Herbst des letzten Jahres eingeweiht hatte. „Ich hatte mir da eher was Altes vorgestellt. Das hier ist ja aber richtig schick“, so die Bündnisgrüne.

Auch die Bestrebungen der gbg in ihren modernisierten Häusern entlang der Ehrlicherstraße das Trinkwasser besonders rein zu halten und mit einer Ultra-Filtrationsanlage mögliche Keime und Schwebstoffe zu bekämpfen, stieß auf besonderes Interesse. Zumal die gbg den Wirkungsgrad der Testanlagen in einem Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit der Umweltstiftung überwacht und auswerten lässt.

Aber nicht nur mit technischen Belangen, sondern auch mit sogenannten weichen Faktoren konnte Drispenstedt punkten. Beispielsweise im Garten der gbg-ServiceWohnanlage in der Hildebrandtstraße: „Das gefällt mir aber gut hier. Sicherlich wird das auch von den Bewohnern gut angenommen“, so Göring-Eckardt.
Recht hat sie.

gbg Blog
gbg Hildesheim
07.11.2018

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